Windkraft wieder Thema in Otzberg

http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/gross-umstadt-otzberg/windkraft-wieder-thema-in-otzberg_17774730.htm

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Leserbrief zum Presseartikel der Grünen Otzberg zum Thema Windkraft

Die Pressemitteilung der Otzberger Grünen zum Thema Windkraft im Märkerwald erinnert an die regelmäßigen Propagandameldungen aus dem DDR-Staatsrat: Liebe Kinder, wir haben einen Plan aufgestellt und wissen, was gut für euch ist. Habt Vertrauen in die Staatsorgane. Wie dies endete wissen wir alle! Windkraft wird mit bislang gerade mal 2,4 Prozent Anteil am Primärenergie-Verbrauch in Deutschland nie eine tragende Rolle spielen können, aber viel zerstören – unser Natur, unsere Gesundheit, unsere Immobilienwerte, unsere Denkmäler, unsere Landschaften – schlicht unsere Lebensqualität. Ganz davon abgesehen, dass nicht immer Wind weht und keine bezahlbaren und realistischen Speicherkapazitäten für Strom in naher Zukunft zur Verfügung stehen werden.Der Märkerwald wurde nicht sorgfältig als Standort von WKAs ausgewählt, er ist die einzige Fläche, die der Gemeinde Otzberg zur Verfügung steht. Nur deshalb will man hier unbedingt projektieren. Kein Mensch wird sich gegen eine vernünftige Energiepolitik stellen, die unsere Ressourcen schont, die Umwelt weniger belastet und unabhängig macht. Die Realität der bisherigen Politik sieht leider anders aus – wir subventionieren die Erneuerbaren Energien mit Milliarden. Aber weder konnte deshalb der CO2-Ausstoß gesenkt werden noch sind wir unabhängiger von anderen Energieträgern wie Kohle und Gas geworden. Diese Kraftwerke müssen nämlich im Hintergrund dafür sorgen, dass unser Netz nicht zusammenbricht, wenn kein Wind weht und die Sonne nicht scheint. Das wird auch in Zukunft so bleiben, weil die Schwankungen der Erneuerbaren Energien viel zu hoch sind – selbst wenn ganz Deutschland mit Windrädern zupflastert würde. Energieumbau ja, aber mit Sachverstand und dem Willen zu hinterfragen, was Sinn macht und finanzierbar ist. Daran mangelt es leider bei fast allen Verantwortlichen in der Politik zur Zeit! Aber warum? Weil der deutsche Wähler der Energie-Propaganda gerne Glauben schenkt und sein Gewissen beruhigt, anstatt die Dinge zu hinterfragen. Liebe Mitbürger, werden Sie zu mündigen Bürgern und machen Sie sich ein eigenes Bild – auch wenn es unbequem ist!

 

Pressemitteilung der BIs Gegenwind Hassenroth und Otzberg zum Gespräch mit den Odenwälder Grünen am 20. Februar 2017 

Vertreter der Bürgerinitiativen Gegenwind Hassenroth und Otzberg trafen sich Ende Februar mit dem Kreisvorstand der Bündnis 90/Die Grünen in Michelstadt, um die Bedenken der Bürgerinitiativen gegen den Bau von Windkraftanalgen im Märkerwald, nur 1.000 m von Hassenroth entfernt, vorzutragen. Anwesend waren auch die Landtagsabgeordnete Martina Feldmayer und der Bundestagskandidat der Grünen Frank Diefenbach.Die BIs erläuterten, dass einerseits die Gemeinde Otzberg, Eigentümerin des Märkerwaldes, ein Interessenbekundungsverfahren zur Auswahl eines Projektierers vorantreibt. Im Zuge der Otzberger Interessen aber auch ein Teil des Gebietes im Entwurf zur 2. Offenlage des TP EE gelangte. Dieser Regionalplan wird nach der 2. Offenlage erneut in der Regionalversammlung zur Abstimmung gestellt werden, der auch eine Vertreterin der Odenwälder Grünen angehört.

Die BIs bemängeln, dass mit dem Märkerwald ausgerechnet ein Gebiet ausgesucht wurde, dem ein aktuelles Naturschutzgutachten eine hohe Artenvielfalt bestätigt und das als hochsensibles Gebiet für gefährdete Vogelarten gilt. Die vom RP Darmstadt angenommenen Schutzradien z. B. um Rotmilan-Horste beruhen zudem auf veralteten bzw. unzureichende Daten, wie die BIs in einer Einsichtnahme beim RP in die relevanten Karten feststellen mussten. Dass ausgerechnet dort WKAs gebaut werden sollen, wo man andernorts mit öffentlichen Geldern die auch im Odenwald stark zurückgehende Biodiversität zu erhalten versucht, ist völlig unverständlich.

Neben dem Naturschutz erläuterten die BIs auch die besonders bedrängende Wirkung für Hassenroth, die Existenzgefährdung von Tourismusbetrieben im staatlich anerkannten Erholungsort, die Beeinträchtigung des Denkmals Veste Otzberg, das Sinken der Immobilienwerte bis hin zur Unverkäuflichkeit sowie die eklatanten Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen durch Schall, Infraschall und Schattenschlag.

Die Grünen machten deutlich, dass für sie kein Weg an dem Ausbau der Erneuerbaren Energien vorbei geht und dass durch die Dezentralisierung der Energieerzeugung sich die Zahl der Betroffenen und damit der Widerstand in der Bevölkerung stark erhöht. Allerdings versprachen die Vertreter, die vorgelegten Gutachten und Einwände sorgfältig zu prüfen. Beide Seiten vereinbarten dazu, weiter in Kontakt zu bleiben. Die Bürgerinitiativen werden mit großer Spannung verfolgen, wie sich die Odenwälder Grünen in Sachen Märkerwald positionieren werden. Insbesondere nachdem die Grünen-Kreistagsfraktion in einem jüngsten Presseartikel ihre Besorgnis hinsichtlich der Biodiversität kundgetan und die Kommunalpolitik zu vermehrten Anstrengungen aufgefordert hat.

 

Pressemitteilung der Bürgerinitiativen Gegenwind Hassenroth und Otzberg„Treffen des Arbeitskreises am 08.02.2017 in Hassenroth zum aktuellen Stand Windkraftanlagen im Märkerwald“

 Der Arbeitskreis der Bürgerinitiativen Gegenwind Hassenroth und Otzberg traf sich am 08.02.2017 in Hassenroth, um den aktuellen Stand „Windkraftanlagen im Märkerwald“ zu erörtern. Wie berichtet, möchte die Gemeinde Otzberg ihr Waldareal an einen Projektierer verpachten, der in nur 1.000 m von der Ortschaft und damit von der ersten Wohnbebauung Hassenroths im Märkerwald 200 m hohe Windkraftanlagen errichten soll.

Selbst das 2016 erstellte avifaunistischen Gutachten des NABU Otzberg, das ein hohes Konfliktpotenzial für viele geschützte Arten im Märkerwald nachweist, hat die Gemeindevertretung in Otzberg nicht daran gehindert, das Interessenbekundungsverfahren zur Auswahl möglicher Projektierer in Gang zu setzen. Voraussichtlich im November 2017 sollen die Gemeindevertreter endgültig über eine Vergabe abstimmen. Die Gemeindevertreter der FDP, die mit dem erklärten Ziel, die Windkraftanlagen zu verhindern, bei der Kommunalwahl große Zustimmung erhielten, werden den Prozess sehr aufmerksam und kritisch begleiten und für größtmögliche Transparenz sorgen. Die Bürgerinitiativen Gegenwind Hassenroth und Gegenwind Otzberg informieren die Bürger und zeigen auf, was dieses Vorhaben, falls es umgesetzt werden sollte, für verheerende Auswirkungen auf den Lebensraum von Tieren, Pflanzen, auf das empfindliche Ökosystem Wald, auf den Lebensraum und auf die Gesundheit der Einwohner haben wird. Die Gemeindevertreter tragen mit ihren Entscheidungen eine hohe Verantwortung. Die Bürgerinitiativen appellieren an die gewählten Vertreter, sich dieser Verantwortung bewusst zu werden und den Windkraftplänen eine Absage zu erteilen.

 

Ein Teil des Märkerwaldes wurde im Zuge der Interessen der Gemeinde Otzberg als „Vorranggebiet für Windkraftnutzung“ in den Entwurf zur 2. Offenlegung des Teilplans Erneuerbare Energien für Südhessen aufgenommen. Die Regionalversammlung stimmte am 16.12.2016 der 2. Offenlegung zu – nur die FDP-Fraktion, der Vertreter der ÜWG Odenwald sowie Horst Schnur, ehemals Landrat des Odenwaldkreises und jetzt wieder Vertreter des Kreistages, stimmten dagegen. Informationen unter https://gegenwindhassenroth.wordpress.com oder https://www.facebook.com/gegenwindhassenroth, per eMail an: gegenwind-otzberg@online.de

 

 

 

Unser Stand auf dem Weihnachtsmarkt

Die Bürgerinitiativen Gegenwind Otzberg und Gegenwind Hassenroth sind in diesem Jahr mit einem Stand auf dem Weihnachtsmarkt Hering. Wir haben eine Plätzchenform Feste Otzberg erstellen lassen. Herzlichen Dank an die Firma www.conspir3d.com für die tolle Plätzchenform. Besuchen Sie uns an unserem Stand am 3. Advent. Wir freuen uns auf nette Gespräche.

Keine Windindustrie im Märkerwald – Gutachten bestätigt Vorkommen gefährdeter Tierarten

Wie die Bürgerinitiativen Gegenwind Hassenroth und Otzberg berichten, liegt seit Anfang Oktober 2016 das Ergebnis eines neuen faunistischen Gutachtens für den „Märkerwald“ vor. Gegen den dort geplanten Bau von Windrädern in dem nur ein Kilometer von Hassenroth entfernten Waldgebiet richtet sich schon seit Anfang 2015 der Protest der Bürgerinitiativen. Mit gutem Grund, wie die nachfolgende Pressemitteilung des NABU Otzbergs zeigt:
„Nach dem mehrheitlichen Beschluss der Otzberger Gemeindevertreter, den Ober-Klinger Märkerwald an die Windindustrie zu verpachten, hat der NABU Ober-Klingen zum Schutze dieses Naturschatzes Anfang des Jahres eine wichtige Entscheidung getroffen: Ein vereidigter Gutachter wurde mit der Dokumentation des Vorkommens schützenswerter Vogel- und Fledermausarten im Märkerwald beauftragt. Weiterlesen

Gutachten zum Windkraftvorhaben im Märkerwald

Am 29.09.2016 erstellte das Büro für Faunistik und Landschaftsökologie ein Faunistisches Gutachten zu planungsrelevanten Vogel- und Fledermausarten im Rahmen eines Windkraftvorhabens im Märkerwald. Gutachter Herr Dirk Bernd bescheinigt in seiner Studie erhebliche negativ zu erwartende Effektee gemäß Naturschutzgesetzgebung  und das Umweltgut „Vögel und Fledermäuse“. Das Gutachten hatte der NABU Otzberg in Auftrag gegeben.

Fazit von Gutacher Dirk BERND:
Die hier vorliegende Studie zeigt erhebliche negative zu erwartende Effekte gemäß der Naturschutzgesetzgebung, hier §44BNatSchG Abs. 1 Ziff. 1-3 sowie i.V.m. Abs. 5, auf das Umweltgut „Vögel und Fledermäuse“ auf.
Nachweislich wurden zahlreiche zu den windkraftsensibel zählenden europarechtlich streng geschützte Arten innerhalb und im Wirkraum des Märkerwaldes nachgewiesen. Hier vorliegend wird dargelegt, warum eine Weiterführung bzw. ein Festhalten des WKA-Vorhabensgebietes Märkerwald mit höchster Prognosesicherheit zu einem späteren Zeitpunkt artenschutzfachliche wie artenschutzrechtliche Hindernisse einer WKA-Planumsetzung im Wege stehen werden.
Dies betrifft deutlich die Arten Rotmilan, Schwarzmilan Schwarzstorch, Wespenbussard und Mäusebussard sowie möglicherweise die Arten Baumfalke und Uhu.
Die Verbotstatbestände der Naturschutzgesetzgebung werden mit höchster Prognosesicherheit für mehrere Arten nicht ausreichend minimierbar sein, so dass es zur Erfüllung von Umwetlschäden bei einer Planrealisierung kommen würde
Fachgutachterlich wied dringen empfohlen, den Märkerwald auf Ebene der Landesplaung bzw. Regionalplanung oder im Falle eins BimschVerfahrens zu streichen, da eine flächige Betroffenheit für zahlreiche planungsrelevante Arten hier vorliegend valide nachgewiesen wurde .

 

Hier gehts zum Gutachten : gutachten_bi-bernd-161016_7_

Märkerwald nun als Windkraft-Vorranggebiet ausgewiesen 

Auch der Arbeitskreis der Bürgerinitiativen Gegenwind Hassenroth und Otzberg traf sich im August, um die aktuellen alarmierenden Entwicklungen für das Gebiet des nördlichen Odenwalds in Sachen „Vorranggebiete für Windkraftnutzung“ im Entwurf zur „2. Offenlegung des Teilplans Erneuerbare Energien für Südhessen“ zu erörtern.
Die scheinbare Ruhe an der Windkraft-Front, wie vom Echo berichtet, ist nur eine trügerische. Bauvorhaben gemäß § 35 BBauG werden an vielen Stellen vorangetrieben, solange keine Vorranggebiete mit Ausschlusswirkung mit dem Regionalplan verabschiedet sind. Aber auch die Regionalplanung wird irgendwann in Kraft treten, die Mühlen der behördlichen und politischen Stellen laufen nur etwas langsamer. Pläne der Politik, windschwache Gebiete besonders zu fördern, lassen auch die Hoffnung schwinden, dass Investoren nur in rentable Anlagen investieren werden. Solange es genügend Subventionen gibt, wird gebaut, ob es sinnvoll ist oder nicht! Einzig der Einsatz von Bürgerinitiativen hat im Moment eine abschreckende Wirkung auf die Projektierer.

Wie aus den Plänen des Regierungspräsidiums, die der Regionalversammlung demnächst vorgelegt werden, hervorgeht, soll zwar das Vorranggebiet 218 zwischen Otzberg, Reinheim und Bieberau entfallen, dafür ist ein Teil des Märkerwaldes nur 1 km von Hassenroth entfernt als neues Windkraft-Vorranggebiet in die Planung aufgenommen worden. Und dies, obwohl bereits ein avifaunistisches Kurzgutachten den Märkerwald als hochsensibles Gebiet für gefährdete Vogelarten bestätigt. Bezeichnenderweise kam einer der zwei (!!) Anträge dafür vom BUND Otzberg, der sich den Naturschutz auf die Fahnen schreibt. Begründung – salopp gesagt, dass der unter Schutz gestellte Rotmilan hier ja bald eh verschwinden könnte und dann wäre es doch sehr bedauerlich, dieses Gebiet nicht für die Windkraft zu nutzen! Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! Auch die Gemeinde Otzberg, Eigentümerin der Flächen im Märkerwald, hat trotz der hohen Zustimmung für die Windkraftgegner von der FDP bei den Kommunalwahlen, ihre Pläne noch nicht ad acta gelegt. Gerade wurden 18.000 € für eine Ausschreibung bereitgestellt.

Trotz des möglichen Wegfalls von Vorranggebiet 218 im benachbarten Landkreis Da-Di gibt es auch dort keine Entwarnung. Genehmigungsverfahren für private Flächen wurden schon angestoßen, d. h. hier werden trotzdem Windräder entstehen!

Aber damit nicht genug, weitere Windvorrangflächen drohen oberhalb von Höchst, Mümling-Grumbach und Kirchbrombach! Mit Einschränkungen wegen der Flugsicherung weist der Plan auch weitere Flächen nördlich von Breuberg aus! Die Umzingelung wäre perfekt! Nach Ablehnung des Windkraftplans des Odenwaldkreises eine höchst alarmierende Entwicklung, die hoffentlich auch die Gemeindevertretung und den Bürgermeister von Höchst auf den Plan rufen wird.

Der Entwurf sieht auch weiterhin die höchst umstrittenen 1.000 m Abstand zu Wohnsiedlungen und 600 m zu Wohnbauflächen im Außenbereich vor. Er bezieht sich nach wie vor auf total veraltete Normen zur Schallausbreitung, fordert keine realen Windmessungen und nimmt auch kaum Rücksicht auf Denkmäler, Natur und Tourismus. Die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Bewohner und letztendlich Vermögensverluste durch die Abwertung oder Unverkäuflichkeit der oft hart erarbeiteten Eigenheime oder aufgebauten Existenzen im Tourismus interessieren schon gar nicht!

Anlass für die Mitglieder der Bürgerinitiativen weiter nichts unversucht zu lassen, die Bevölkerung aufzuklären und zu mobilisieren sowie auf politischer Ebene Einfluss zu gewinnen. Die politischen Vertreter unserer Region entscheiden in der Regionalversammlung mit über diesen Regionalplan, könnten – wenn sie denn wollten – auf die Bedingungen Einfluss nehmen und haben letztendlich dessen Vorgaben zu verantworten! Sprechen Sie Ihre in den Kommunalparlamenten vertretenen Parteien darauf an. Ohne Druck aus der Bevölkerung werden wir vor vollendete Tatsachen gestellt werden.

Helfen Sie mit, den „Windwahn“ im Odenwald und insbesondere um unsere Heimatorte zu verhindern! Kommen Sie zu den Infoveranstaltungen, Treffen der Bürgerinitiativen und informieren Sie sich auf unserer Website https://gegenwindhassenroth.wordpress.com/ oder auf Facebook „Gegenwind Hassenroth“ und http://rettet-den-odenwald.de/.

 

Einladung zur BI Verswmmlung 

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter!
Am Donnerstag, 06.10.16, findet um 19.30 Uhr eine BI-Versammlung im Sportheim Hassenroth statt. 
Viele Mitglieder unserer BIs waren auch in den letzten Monaten, wie in der Zeit davor, unermüdlich tätig.
Unser Ziel ist weiterhin, die Windräder im Märkerwald zu verhindern. Ein weiteres Ziel der vielen BIs im Odenwald ist, dass der Unesco-Global-Geopark Odenwald-Bergstrasse ( einer von sechs Unescoparks in Deutschland), ein einzigartiger Naturpark, nicht in einen Windpark verwandelt wird. 
Wir möchten Euch an diesem Abend über die aktuellen Entwicklungen informieren.
Die Themen sind:
1. Ergebnisse des avifaunistischen Gutachtens vom NABU für den Märkerwald 
2. Interessenbekundungsverfahren der Gemeinde Otzberg bez. Märkerwald

3. Entwurf Regionalplan, mögliches neues Vorranggebiet Märkerwald usw, usw.
Wir würden uns über eine rege Teilnahme sehr freuen und danken Euch für jede Form der Unterstützung!